• Dr. Tomas Buchhorn (SR/R)

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Das obere Sprunggelenk im Sport

Die häufigste Sportverletzung, sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport, ist die Bandverletzung am oberen Sprunggelenk mit ca. 25 – 40 % aller Traumata. Häufig werden gerade den Bandverletzungen am Sprunggelenk nicht die nötige Bedeutung beigemessen. Die notwendige Rehabilitationsphase wird abgekürzt, was erfahrungsgemäß die Grundlage für eine chronische Instabilität und eine Erkrankung weiterer Strukturen am oberen Sprunggelenk sowie der benachbarten Gelenke mit sich bringt.
 
Der Hochleistungssportler gerade in Hochriskiosportarten, wie z.B. Handball, Basketball, Volleyball, Fußball und Kampfsportarten, muss häufig eine inadäquate Rehabilitation in Kauf nehmen, um für geplante Wettkämpfe fit zu sein, was nicht selten zu einer verfrühten Degeneration des Gelenkes, der Sehnen und Ligamente führt. Gerade hier ist der Sportarzt gefordert, um einen verantwortbaren Mittelweg zwischen dem medizinischen Wissen über die korrekte Therapie und den genannten anderen Interessen zu finden.
 
Im Folgenden möchten wir eine Übersicht über die Entstehungsweise, die Diagnostik, die Begleitverletzungen, die Instabilitätstypen sowie die Therapie, Prophylaxe und Langzeitprognose der chronischen Rotationsinstabilität am oberen Sprunggelenk geben.
 
Wie viel wissen Sie über Ihr Sprunggelenk? (PDF, 12.3 MB)

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