News aus Regensburg, 14. April 2014

Klinische Studie zur Behandlung von Patienten mit lokal begrenzten vollschichtigen Knorpelschäden des Kniegelenks

Das Sporthopaedicum Regensburg und die Abteilung für Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Regensburg nimmt als Prüfzentrum an einer multizentrischen, klinischen Phase-III Studie zur Überprüfung von Unbedenklichkeit und Wirksamkeit eines neuartigen Therapieverfahrens (sog. Advanced Medicinal Therapy Product) für die Behandlung von Patienten mit lokal begrenzten Knorpelschäden des Kniegelenks teil. Das Arzneimittel gehört zu der bereits seit Jahren etablierten Autologen Chondrozyten Transplantation (ACT) zur Behandlung von Knorpeldefekten am Kniegelenk. Es konnten bereits mehr als 7.000 Patienten in den vergangenen Jahren erfolgreich damit behandelt werden. Ziel der Studie ist es festzustellen, ob der Patient von einer Behandlung mit dem beschriebenen Arzneimittel mehr profitiert als von einer Standardtherapie mit anschließender Rehabilitation.